Drei Mitglieder unseres Vereins waren am Samstag, dem 20. Juni im Rahmen des EMPFANGS FÜR HEIMATVERTRIEBE, FLÜCHLINGE UND AUSSIEDLER in München geehrt. Traditionell wurde dieses Fest im Bayerischen Landtag abgehalten. Die Seliger-Gemeinde verlieh den WENZEL-JAKSCH-GEDÄCHTNISPREIS 2026, diesmal gleich an drei Adressaten: an zwei Persönlichkeiten und eine Institution, bzw. bürgerliche Initiative – MEETING BRNO. So standen vor dem vollgefüllten Sitzungsaal neben der Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates Christa Naaß und dem Bundessprecher der Sudetendeutschen Landsmannschaft Dr. Bernd Posselt auch das organisatorische Team des Brünner Festivals an der Spitze mit dem Festival-Gründer und dem aktuellen Direktor, dem DKVB-Mitglied Petr Kalousek. Nach München mitgekommen sind auch die „Väter“ des Brünner Jahres der Versöhnung 2015, aus dem sich die Festivalidee entwickelte, ehemaliger Kulturbürgermeister der Stadt Brünn Matěj Hollan und Dr. Mojmír Jeřábek, der damals das Geschehen direkt vom Magistrat positiv beeinflussen konnte. Für das Jahr der Versöhnung 2015 wurde bereits im Jahre 2016 der Wenzel-Jaksch-Gedächtnispreis an den damaligen Oberbürgermeister der Stadt Brünn Ing. Petr Vokřál verliehen. Für viele von uns war das also eine Rückkehr genau nach zehn Jahren! Weil alle Ausgezeichnete jahrelang in freundschaftlichen Beziehungen stehen, wurde die Festigkeit mit dem anschließenden Empfang zu einem beinahe „Familienfest“ mit vielen interessanten Gesprächen mit den vornehmen Gästen.

